In unserem Anbaugebiet hat sich der Mietenschutz
gegen Frost mit gehäckseltem Stroh bewährt.
Hierzu wird ein großer Rund- oder Quaderballen für einen
Zug Rüben (ca. 22 t) mit einem Häcksler
plus Schöpstal-Strohhäckselvorsatz über die Miete verteilt.
Das vom Landwirt bereitgestellte,
trockene Stroh lädt ein Schlepper mit Ballenzange in den Vorsatz.
Der Fahrer schneidet das Garn
auf und entfernt es. Bis zu 20 Züge (=Ballen) lassen sich so in
der Stunde schützen. Bei dem seit
Jahren durchgeführte Verfahren bereitete die Abreinigung des Strohs
auch bei Frost oder feuchtem
Stroh keine Schwierigkeiten (Bilder anklicken
zum Vergrößern).